Malereikurs Nr. 55 in Zell am Harmersbach vom 28.08.- 1.9.2017

 

 

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Malereikurs Nr. 54 in Zell am Harmersbach Woche vom 18.- 25. August 2017

weitere Infos und weiteres Bildmaterial folgen…

Fotos von Salome Tendies, Maya Frommelt und  Bettina Lell. Vielen Dank!

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Zeichenkurs 01 in Zell am Harmersbach in der Klosterhalle im August 2017

weitere Infos und weiteres Bildmaterial folgen…

 

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Wochenkurse in Zell am Harmersbach vom 24. Juni bis 7. Juli

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Malkurswoche vom 26.Juni bis 1. Juli 2017

Hier die ersten Impressionen:

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„Lange Nacht der Kultur“ – „Da geht was (II)“

Ausstellung mit Teilnehmer_innen des aktuellen Kursprogramms:

Susanne Brunner
Claudia Buck
Björn Dinges
Ute Gorywoda
Karin Haase
Albert Herbig
Petra Hübel
Ute Waldmann
Monika Wiechers
Claudia Wolff

Hier: Detail der Ausstellungsansicht

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DA GEHT WAS II

Lange Nacht der Kultur in Kaiserslautern
Künstlerwerkgemeinschaft
Bremerstraße 12 / Waldschlösschen
Eintritt frei

17.00–21.00 Uhr
DA GEHT WAS  II
Die KWG präsentiert Arbeiten von Teilnehmer_innen des aktuellen Kursangebots
in den Sparten MALEREI (kunstwerkstatt olma)/ MODELLIEREN / BRONZEGUSS
/ ZEICHNEN / EXPERIMENTELLES in den Räumen des Waldschlösschens.
Parallel dazu sind auch Werke der im Waldschlösschen
arbeitenden Künstler_innen ausgestellt.

 

 

 

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Monika Wiechers

Teilnehmende Künstler_innen:
Claudia Buck
Susanne Brunner
Björn Dinges
Ute Gorywoda
Karin Haase
Albert Herbig
Petra Hübel
Ute Waldmann
Monika Wiechers
Claudia Wolff

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Text und Fotos von Inka Kleinke-Bialy. Schwarzwälder Post vom 10.05.2017

»Spannend, was ich hier immer wieder erlebe«

50. Finissage – 10-jähriges Jubiläum der Zeller Klostermalkurse mit Veronika Olma
2017-5-8-7-25-31-2017-5-8-ze-bia-klostermalkurs-2017-bruder-markus-733x550 in Text und Fotos von Inka Kleinke-Bialy. Schwarzwälder Post vom 10.05.2017

»Herzlich willkommen zur 50. Finissage hier in der Klosterhalle in Zell am Harmersbach«, begrüßte Veronika Olma die zahlreichen Gäste, unter denen sich auch Walter Bischoff von der Villa Haiss befand, dem Zeller Museum für zeitgenössische Kunst.

Gleich drei Jubiläen waren es, die es am vergangenen Freitag, dem 5. Mai, um 14.14 Uhr zu feiern gab: Denn die Klostermalkurse, deren fünfzigs­ter in der letzten Woche mit einer Finissage zu Ende ging, finden seit zehn Jahren in der Halle des Zeller Kapuzinerklosters statt. Unter der Leitung von Veronika Olma aus Enkenbach-Alsenborn, deren Malschule seit 25 Jahren existiert.

Es war im Jahre 2006, dass Bruder Karl Löster, damals Guardian des Zeller Klosters und Bruder von Veronika Olmas Lebensgefährten, eben dieser Schule einen Besuch abstattete. Als kurzfristiger Malschüler. »Während des Malens warf er die Idee in den Raum, wie es denn wäre, so etwas auch in »seinem« Kloster zu machen und schlug das dem Kloster angeschlossene »Haus der Begegnung« mit der großen Klosterhalle vor«, erzählte die studierte Künsterin den Finissage-Gästen.

Im Jahre 2007 dann veranstalteten sie und – als unverzichtbarer organisatorischer wie technischer Kursbegleiter – ihr Lebensgefährte Wolfgang Löster die erste Klostermalwoche in Zell. Im nächs­ten Jahr wurden zwei Wochen daraus, im übernächsten Jahr vier, dann sechs Wochen. Und in diesem Jahr werden es – inklusive eines neu angebotenen Zeichenkurses – insgesamt sieben Wochen sein.

»Wenn man das einmal mit unseren Übernachtungen hochrechnet, dann haben wir in dieser Zeit so gesehen schon ein Jahr lang am Stück hier in Zell gelebt«, brachte die 55-Jährige ihr Publikum zum Lachen. »Das heißt, Zell am Harmersbach ist für uns eine zweite Heimat geworden. Das liegt natürlich an diesem Ort, aber auch den lieben Menschen, die hier sind und die wir schon lange mitbegleiten.«

Einige ihrer MalschülerInnen haben in jedem Jahr dieser vergangenen Dekade einen der Zeller Klostermalkurse besucht. Das zeige, wie sehr es auch ihnen hier gefalle, so die Künstlerin. Heuer als »Rekordhalterin« unter den 15 Teilnehmerinnen des Jubiläumskurses bezeichnete sie Elke Kraftschenko. Denn die in der Niederlausitz Wohnende hat bereits zum siebten Mal die für sie sage und schreibe 800 km lange Reise unternommen, um im Zeller Kloster mit Pigmenten zu malen, die mit Eitempera angerührt werden.

Per Kurzdurchlauf stellte Veronika Olma sämtliche Malschülerinnen mit ihren Bildern vor, durch die Bank weg Frauen diesmal – Malerfahrene wie Anfänger, teils »im Doppelpack« gekommen, sprich mit Freundin. Erstmals dabei auch eine Teilnehmerin, die bislang ausschließlich mit Acryl gemalt hat und die schwärmte, dass es sich mit Eitempera »ganz anders male.« Überhaupt: »Es war toll«, befanden sämtliche Elevinnen unisono und bedankten sich bei Veronika Olma und Wolfgang Löster mit Präsenten.

»Es ist schon eine spannende Geschichte, was ich hier immer wieder erlebe, mit diesen vielen Malschülerinnen und -schülern«, so die Kursleiterin, die flachste: »Es könnten ruhig ein paar Männer mehr sein.« Sie dankte den Teilnehmerinnen für eine »tolle Woche«: »Ihr habt euch super verstanden und toll gearbeitet. Auch viel mit euren Bildern gekämpft, aber das ist normal«, betonte sie, »das gehört zur Atelier-Arbeit.«

Vor allem auch beim Haus bedankte sie sich, insbesondere bei dessen neuem Leiter Bruder Markus. Mit einem Präsentkorb beglückwünschte der zum Jubiläum und gestand: »Es ist ja das erste Mal, dass ich so was erlebe und ich habe mir im Vorfeld gedacht: Was das wohl gibt?«, sorgte er schmunzelnd für Gelächter, »aber es hat mir gut gefallen. Ich fand es sehr spannend, hier immer wieder reinzulinsen und zu gucken: Was wird denn da gekünstlert?«

Dass sie hoffentlich noch viele Finissagen zusammen erleben werden, betonte Veronika Olma: »Wir hoffen, dass wir immer wieder kommen dürfen, dass wir für das Haus angenehme Gäste sind.« Zudem bedankte sie sich – ebenso wie die Kursteilnehmerinnen – bei dem dreiköpfigen Küchenteam für dessen hingebungsvolles Zaubern mit Zutaten aus dem Klostergarten, »Ihr macht das grandios, zumal hier jeder Wunsch erfüllt wird, egal ob im Hinblick auf Gluten, Fructose, vegetarisch, vegan oder was auch immer.«

Natürlich stehen die Klostermalkurse auch Einheimische zur Verfügung. Einige wenige freie Plätze gibt es derzeit noch in den Malkursen im Juni/Juli sowie August/September sowie im einwöchigen Zeichenkurs im August.

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Bruder Norbert vom Kapuzinerkloster in Zell am Harmersbach

Landesschau Baden-Württemberg

 

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Jubiläumskurs

Klostermalkurse in Zell am Harmersbach feiern ihr 10-jähriges Jubiläum

50. Workshop mit Enkenbacher Künstlerin Veronika Olma – Finissage am 5. Mai 2017
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Zehn Jahre nun schon finden im Zeller Kapuzinerkloster Wochenmalkurse mit der Profi-Künstlerin Veronika Olma statt. Nach wie vor ungebrochen ist der Zulauf – durch Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen, inzwischen auch zum Zeichnen.

Drei Mal im Jahr räumt die Künstlerin ihr Atelier im bei Kaiserslautern gelegenen Enkenbach nahezu leer. 18 Staffeleien werden dann beispielsweise eingepackt, Recyclingteppich zur Bodenabdeckung, Arbeitstischchen. »Und wir nehmen alle Pigmente mit, alle Pinsel, alle Spachtelmassen, jedes Werkzeug«, erzählt die Inhaberin einer Malschule, »samt Verpackungsmaterial für den Heimtransport der im Kurs entstandenen Bilder.«

Hinzu kommen die ungezählten, von den Malschüler­Innen vorbestellten Keilrahmen, die Veronika Olmas Lebensgefährte Wolfgang Löster baut – samt etlicher Meter Holzleisten, um im Bedarfsfall vor Ort weitere Rahmen in Wunschgröße fertigen zu können.

Auch sein Büro samt Computer, Drucker und Zweitmonitor verfrachtet der unverzichtbare technische und organisatorische Kursbegleiter in den geräumigen Kastenwagen, jeden Kubikzentimer auch eines Anhängers nutzend. Dennoch sind zwei Fahrten vonnöten, um alles zu transportieren. Hundekörbchen inklusive. Denn Batzi – der das bunte Leben gewohnte Mischlingsrüde – ist stets mit von der Partie.

Eineinhalb bis zwei Tage dauert es, bis in Zell alles wieder ausgepackt, in der Klosterhalle aufgebaut und gerichtet ist. Mindestens genauso viel Zeit nimmt das spätere Abbauen und Wieder-Einpacken in Anspruch. »Deshalb sind wir immer für zwei Wochen in Zell, also für jeweils zwei Kurse«, erklärt Veronika Olma, »weil sich der Wahnsinnsaufwand für nur eine Woche nicht lohnen würde.« Aber die große Halle hier, »die ist für unsere Zwecke einfach grandios«, schwärmt sie angesichts der hohen, lichtdurchfluteten Räumlichkeit, die pro Kurs im Schnitt 15 bis 17 Malschülern Platz bietet.

Zu 98 Prozent sind diese weiblich und kommen aus allen Himmelsrichtungen, mit ganz verschiedenen Berufen und Bildungsständen. Die Jüngste hat hier mit 13 Jahren angefangen, die Älteste zählt rüstig-stolze 93 Lenze. Der bislang am weitesten Angereiste war ein mit einer Dänin verheirateter Deutscher aus Nord-Norwegen, »der kam spontan mit dem Flugzeug nach Stuttgart und von dort mit dem Mietwagen hierher«, lacht Veronika Olma ihr sympathisches, erdiges Lachen.

Eitempera und mehr

An den Staffeleien sieht man trotz aller Konzentration entspannte Gesichter. Nicht selten mit dem einen oder anderen verschmierten Farbklecks verziert – das gehört dazu, man macht sich gegenseitig schon gar nicht mehr darauf aufmerksam. Was angesichts des Arbeitens mit Eitempera sowieso kein Problem ist.

»Mir gefällt das Material«, meint denn auch Malschülerin Simone, »weil die Eitempera lösungsmittelfrei ist, das finde ich toll, und weil man sie so lange bearbeiten kann.« Wer will, kann mit der schnell trocknenden Acrylfarbe arbeiten oder diese als Untergrund für die Eitempera verwenden. Simone aber ist kein Freund von Acryl: »Das ist nix für mich, ich brauch’ immer ein bisschen Zeit«, schmunzelt sie.

Für ihre Mitschülerin Charlotte ist es – wie für alle anderen – ein Fest für die Sinne, wenn sie sich aus der bestaunenswerten Vielfalt der pulvrigen Pigmente ihre eigenen Farben anrühren kann. Das dritte Mal ist sie jetzt schon im Zeller Klostermalkurs. »Weil die Veronika eine Malerin ist, die nie das Motiv kritisiert oder kommentiert, sondern immer nur technische Hilfestellung gibt – die Respekt hat vor jedem Künstler und vor jedem Bild.«

Bewusst arbeitet die Kursleiterin nicht schulisch. »Ich biete die große Freiheit an, dass jeder malen kann, was er will, und ich ihn dabei unterstütze«, erklärt sie. Lediglich eine Einschränkung gibt es: Ein anderes Bild abzumalen, das ist bei ihr verboten. Ohne Wenn und Aber.

»Unglaubliche Vielfalt«

Als »unglaublich« empfinden die Kursteilnehmer immer wieder die Vielfalt der Bilder, die aufgrund jener unbedingt zugelassenen künstlerischen Freiheit entsteht. Eine Vielfalt, die durch die Verwendung unterschiedlichster Techniken unterstrichen wird – neben dem Agieren mit Pinsel, Spachtel oder den Fingern wird da teils mit Farbe gesprüht, gespritzt oder gegossen, wie’s das Künstlerherz begehrt. Oder die aufgetragene Eitempera wird von der Leinwand stellenweise wieder abgewaschen, sei es per Schwämmchen oder mit einer Sprühflasche.

Zwischendurch erfolgt immer wieder eine Bildbesprechung. »Das ist für mich ein wesentlicher Teil meiner Kurse«, betont Veronika Olma. Wobei die Künstlerin zum einen Wert darauf legt, das Handwerk im Atelier zu lehren, wozu neben der Vermittlung von Aspekten wie Bildaufbau, Bild- und Kompositionskontrolle auch das Zurücktreten von der eigenen Arbeit und der Umgang mit den – auch beim Malen – unvermeidlichen persönlichen Krisen gehört. Zum anderen liegt ihr daran, mit ihren Schülern deren eigene Weltsicht herauszuarbeiten. »Das ist ja das eigentlich Spannende«, sagt sie, mit einem Blitzen in den Augen.

Dies stellt die eine Seite eines solchen Malkurses dar. Die andere Seite: »Mir gefällt die lockere, legere Art in diesem Kloster«, meint zum Beispiel Karl, »das ist einfach Erholung und Urlaub pur. Und nebenher macht man noch ein bisschen was für seine Kreativität.« Zumal man den Klostergarten sowohl zum Entspannen als auch zum Malen mitnutzen darf.

Finissage offen für jedermann

Dem kann die bereits zu Wort gekommene Charlotte nur zustimmen. Wie ihren Mitstreitern auch gefällt ihr die Atmosphäre im Haus der Begegnung, in dem die Unterbringungen erfolgt, das gemeinsame Essen, das anschließende gemeinsame Aufräumen. Und natürlich der gemeinsame Austausch: »zu sehen, was für Ideen, was für Inspirationen andere Leute haben.«

Die bildgewordenen Ergebnisse kann man am 5. Mai um 14.14 Uhr auf der Finissage des nach 10 Jahren zum
50. Mal stattfindenden Klostermalkurses begutachten – jedermann ist herzlich dazu eingeladen. »Je bunter das Publikum, desto besser«, lacht Veronika Olma auch im Namen des Klosters.

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Workshop Malerei in Zell am Harmersbach Woche 2 vom 1.5.-5.5.2017

Der JUBILÄUMSKURS!
50. Woche Zell am Harmersbach in 10 Jahren Klosterkurse im Kapuzinerkloster.

 

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Wochenkurs Malerei in Zell am Harmersbach (Ausschnitt) vom 22.4.-29.4.2017

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Wochenkurs 2 in Hegne

Einige Werke aus dem Malkurs in St. Elisabeth/Kloster Hegne bei Allensbach-Bodensee vom 27.2.-03.03.2017

 

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Wochenkurs 1 in Hegne

Einige Werke aus dem Malkurs in St. Elisabeth/Kloster Hegne bei Allensbach-Bodensee vom 20.-24.2.2017

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Wochenendmalkurs in der kunstwerkstatt olma. 19./20.11.16

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Der Müllefant ist fertig und wird bei der Alsenborner Kerwe präsentiert!

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Kleiner Wochenkurs in Zell am Harmersbach vom 29. August bis 2. September

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Wochenkurs in Zell am Harmersbach vom 20.-27. August 2016

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Aktzeichenkurs vom 24. Juli 2016 (kleine Auswahl)

Weitere Aktzeichenkurse werden folgen, weil es so schön war. Danke an unser Modell Oliver!

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Wochenkurs Malerei in Zell am Harmersbach vom 4.-8. Juli 2016

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